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  • Schuljahr 2017/2018

    (wa) Endlich Sommerferien, bevor es dann am Montag, den 11. September wieder weiter geht. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern eine erholsame Zeit!

    Hier finden Sie den Ablauf der ersten Tage im neuen Schuljahr. Bitte beachten Sie, dass es am ersten Schultag keinen Nachmittagsunterricht, kein Mittagsessen und auch keine Hausaufgabenbetreuung gibt!

     

    Politikwochende in Bad Liebenzell


    (mt) Seit mehr als 30 Jahren fährt nun die Politik-AG des Paracelsus-Gymnasiums zu einem politischen Bildungswochende auf die Burg Bad Liebenzell. Das Besondere daran ist, dass nicht nur Schüler und Lehrer daran teilnehmen, sondern auch ehemalige Schüler und Lehrer des Gymnasiums – eine sehr bereichernde Mischung. (mehr...)

      

    Das PGH - eine Schule – viele Gesichter


    (hak) Klara Masset, Leiterin des Politik AK, und die zugehörigen Schüler und Schülerinnen haben ihre Zeit und Motivation einem ganz neuen Projekt gewidmet. „So bunt ist das PGH“ lautet der Titel - und der Name ist Programm. Immerhin ist auch die Schülerschaft des Parcelsus-Gymnasium-Hohenheim äußerst bunt. (mehr...)

      

    PGH-Soccer-Cup 2018

    Wie auch in den letzten Jahren war das Fußballtunier das Highlight der letzten Schultage am PGH. An zwei verschiedenen Tagen spielten die Klassen 5 bis 7 und 8 bis 10 um den weltberühmten PGH-Pokal. Am Ende konnten sich die Klassen 7a und 10 durchsetzten. Doch auch für alle anderen Teilnehmer war das Event ein großes Vergnügen. Leider hat das Wetter nicht wie gewünscht mitgespielt, die motivierten Schüler dafür aber umso mehr. Fair-play wurde während dem gesamten Turnier sehr groß geschrieben, wodurch es auch keine Verletzten gab. Die ausgelassene Stimmung wurde zusätzlich durch das kompetente Orgateam und den Wassereisverkauf unterstützt.

    Die Veranstaltung auf ganzer (Tor-) Linie ein voller Erfolg!! (mehr...)


    Maximilian Kuhn und Hanna Scherk

      

    Die 8a auf einem Klassenwochenende


    Von Freitag bis Sonntag fand endlich unser Klassenwochenende in Sigmaringen statt. Begleitet haben uns 4 Mütter. Fast alle Mitschüler kamen mit.

    Als wir nach Anreise mit der Bahn in der Jugendherberge ankamen, haben wir als erstes die Zimmer eingeteilt und unsere Sachen ausgepackt. Während die Jungs schon das Feuer fürs Grillen vorbereiteten, haben wir Mädchen das Essen aus der Küche geholt und Stöcke für Marshmallows gesammelt. Es war ein lustiger und entspannter erster Abend. (mehr...)

       

    Löwen retten Leben – das Paracelsus-Gymnasium-Hohenheim macht mit

    (ade) Nicht Mathematik, Geschichte, Physik oder Latein sind das Wichtigste, was gelernt sein sollte, sondern: Wie helfe ich einem anderen Menschen bei einem plötzlichen Herzstillstand?

    Nach aktuellen Studien können nur  15% der Deutschen bei einem plötzlichen Herzstillstand angemessen reagieren. Und das, obwohl der plötzliche Herztod mit etwa 80.000 bis 100.000 jährlichen Fällen eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland ist. Hauptgrund dafür ist nicht eine zu geringe Hilfsbereitschaft, sondern die Angst, etwas falsch zu machen. (mehr...)

     

    PGH Sommerfest 2017

    Leckeres Essen und kühle Getränke einerseits und Sketche, musikalische Beiträge, Disko, Tombola, Bücherbasar, GAPP-Show sowie Spiele andererseits gab es gestern Nachmittag und Abend auf dem PGH-Sommerfest.

    Trotz mehrerer starker Regenschauer waren viele Besucher da und die Stimmung war ausgelassen. Bis die Türen geschlossen werden mussten, haben sich sehr viele Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrer in den verschiedenen Bereichen beteiligt und gute Gespräche geführt. Schön, dass auch viele ehemalige PGH-ler immer wieder den Weg zu uns finden.

    Danke an alle, die geplant und ungeplant geholfen haben! (mehr Bilder...)

     

      

    "Wir helfen Menschen in Not." Das ist der Leitsatz der Nichtregierungsorganisation (NGO) "Ärzte ohne Grenzen"

    (scherk) Am Mittwoch hatte die Jahrgangsstufe 1 die Möglichkeit, mehr über diese außergewöhnliche Organisation, deren Grundsätze und Projekte zu erfahren. Georg Holland, technischer Logistiker, beleuchtete in einem spannenden Vortrag verschiedene Facetten der Arbeit von "Ärzte ohne Grenzen" und untermalte diese anhand eigener Projekterfahrung im Süd Sudan.

    "Ärzte ohne Grenzen" folgt drei ethischen Grundsätzen, die die Säulen ihrer Arbeit darstellen: Neutralität, Unabhängigkeit und Unparteilichkeit. Neutralität bedeutet, dass sich "Ärzte ohne Grenzen" vollkommen neutral verhält und keine Stellungnahme zu politischen oder militärischen Entscheidungen äußert. Dennoch wird nicht über Missstände geschwiegen, sondern öffentlich auf diese aufmerksam gemacht (Témoignage). Die zweite Säule ist die Unabhängigkeit. Darunter wird verstanden, dass die Organisation durch private Spenden finanziert wird. Dadurch ist sie finanziell unabhängig, was zur Folge hat, dass sie in ihren Entscheidungen nicht beeinflusst werden kann. Die letzte Säule ist die Unparteilichkeit. Durch diesen Grundsatz ist es der Organisation möglich, in Krisenregionen zu arbeiten. Alle Parteien werden gleich behandelt und keine bevorzugt. Denn die Hilfe soll allen zu Gute kommen, ungeachtet der religiösen und politischen Überzeugungen oder Herkunft und Geschlecht. Die Patienten müssen daher, bevor sie behandelt werden, alle Zeichen einer Partei o.ä. ablegen, genauso wie Waffen.

    In den letzten Jahren ist der Respekt für diese Grundsätze leider zunehmend geschwunden. Denn die neutrale und unabhängige Organisation wird von Konfliktparteien durch die zunehmende politische humanitäre Unterstützung auch als solch eine politische Organisation angesehen. So laufen die Mitarbeiter Gefahr, angegriffen zu werden oder es ist überhaupt nicht möglich ein Projekt zu starten.

    "Ärzte ohne Grenzen" hat derzeit Projekte in über 70 Ländern. Fast 60 % davon sind in Afrika, ein Drittel in Asien und jeweils 4 % in Europa (Flüchtlingskrise) und Lateinamerika. Die medizinische Aktivitäten sind dabei von unterschiedlicher Wesensart. So wird nicht nur Hilfe bei Epidemien, HIV, Tuberkulose und vernachlässigten Tropenkrankheiten geleistet. Auch Geburtshilfe, chirurgische Eingriffe, basismedizinische Versorgung und Hilfe bei Mangelernährung sind Teil der Aufgaben. Neu ist außerdem psychologische Hilfe, die z.B. für ehemalige Kindersoldaten geleistet wird.

    Für die Behandlungen sind nicht nur, wie man möglicherweise im ersten Moment denkt, Ärzte und Pflegepersonal nötig. Ein sehr großer Teil (40 %) sind Mitarbeiter, die nichtmedizinische Berufe ausüben, wie Logistik, Architektur oder Finanzmanagement.

    Damit ein Projekt auf die Beine gestellt werden kann, muss es neben ausreichend und qualifiziertem Personal auch genügend finanzielle Mittel geben. Diese kommen größtenteils von Spenden. 2016 wurden 142,2 Mio. € eingesammelt, davon waren 90 % Spenden. Die restlichen 10 % wurden durch öffentliche Fördermittel und andere Erträge (Zinsen etc.) eingenommen. Fast 90 % der Ausgaben werden in die Projekte investiert, das übrige Geld in Témoignage, Verwaltung und Spendenwerbung.

    Die Schüler der J1 haben vor allem die Bilder berührt, die Georg Holland von seinem Projekt gezeigt hatte. Denn es ist für uns nur sehr schwer vorstellbar, mit wie wenig ein Mensch auskommen kann und unter welchen Bedingungen die Arbeit stattfinden muss. Das Camp war nur durch ein Flugzeug erreichbar, denn es gab keine Straßen, nur Trampelpfade. Gewohnt wurde in Lehmhütten, fließend Wasser gab es nicht. Durch den vielen Regen (Regenzeit) war alles überschwemmt. Glück hatte das Team, dass sie die Elektrogeräte vor den Wassermassen retten konnten. Zwei Monate waren sie von der Außenwelt abgeschnitten, dadurch dass kein Flugzeug landen konnte. Das Team musste also die vorhandenen Ressourcen sparsam einsetzten. Man sieht also, für solch einen Einsatz braucht man starke Nerven und ein großes Improvisationstalent.

    Ein herzliches Dankeschön an Georg Holland, der uns solch einen interessanten und bereichernden Einblick in die Arbeit von "Ärzte ohne Grenzen" ermöglicht hat! 

      

    Preisträger Problem des Monats 2016/2017

    (sti) Im Schuljahr 2016/2017 fand bereits zum 17.ten  Mal der Mathematik-Wettbewerb. Problem des Monats für die Klassen 5 und 6 statt. Wie jedes Jahr puzzelten wieder viele SchülerInnen an den teilweise kniffligen Aufgaben herum. Zahlreiche SchülerInnen kamen dabei nicht nur auf clevere Lösungsideen, sie brachten sie auch zu Papier und anschließend zu ihren MathematiklehrerInnen zur Bewertung bzw. Korrektur.

    Dafür erhalten folgende SchülerInnen einen 1. Preis:

    • Klasse 5A: Tom Fresser
    • Klasse 5C: Saskia Bessei
    • Klasse 6A: Kevin Sdahl
    • Klasse 6B: Clara Löns   
    • Klasse 6C: Jakob Mampe, Kari Winterer

    In diesem Schuljahr ist die Schülerbeteiligung sowie die Anzahl der Preisträger stark gesunken. Die Mathematiklehrer haben ein großes Interesse daran, dass sich dies schnell wieder ändert. Sie hoffen, dass nicht zuletzt durch die Teilnahme an diesem Wettbewerb das Interesse und die Begeisterung für die Mathematik noch lange anhalten wird.


    Als Preis gibt es in diesem Schuljahr zur Freude der SchülerInnen eine 27-teilige Würfelschlange.

      

    Blicke hinter die Kulissen


    (mt) Wie arbeiten die Vereinten Nationen? – Dieser Frage wollten drei Schülerinnen der Politik- AG des Paracelsus- Gymnasiums Hohenheim genauer nachgehen. Die Möglichkeit dazu bot sich durch das fünftägige Planspiel Model United Nations Baden- Württemberg, kurz MunBW, bei dem sich in diesem Jahr rund 500 Schüler und Studenten zusammen fanden um gemeinsam die Arbeit der UNO nachzustellen und sich somit selbst auf politisches Parkett zu begeben.(mehr...)