Fünfte Klassen bei Konzert im Haus der Musik im Fruchtkasten

Wolfgang Amadeus Mozart und seine Kompositionen standen im Vordergrund bei diesem besonderen Besuch.

Wir gingen am 22. Januar um 10.20 Uhr mit allen Fünftklässlern zur Plieninger Garbe. Dort warteten wir auf die U-Bahn. Wir waren aufgeregt und gespannt. Als im Fruchtkasten jeder seine Jacke und Rucksäcke aufgeräumt hatte, konnte das Konzert beginnen!

Der Erzähler Thomas Sträßer erzählte uns viel über Wolfgang Amadeus Mozart und seine Familie, z.B. dass er am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren wurde und schon am 5. Dezember 1791 in Wien einen Tag vor Nikolaus starb. Natürlich war die ganze Familie sehr musikalisch begabt. Doch vor allem Wolfgang Amadeus Mozart, da er schon mit viereinhalb Jahren sein erstes Musikstück komponierte. Er wurde sehr berühmt und trat in ganz vielen Ländern auf. Er machte eine lange Reise, die länger als drei Jahre ging.

Aber jetzt mehr über das Konzert: Wir sangen ein paar Lieder die wir schon kannten, z.B.: „Bona Nox“, „das klinget so herrlich“ und „der Vogelfänger bin ich ja“. Frau Elisabeth Föll spielte Klavier. Sie spielte wirklich ausgezeichnet. Außerdem gab es bei diesem Konzert nicht nur ein Klavier, sondern bestimmt mehr als zehn. Es gab z.B. einen Doppelflügel, einen Hammerflügel, ein Cembalo und ein Clavichord. Das Clavichord war sehr alt und sehr leise, viel, viel leiser als z.B. ein Hammerflügel. Zum Abschluss sangen wir nochmal „Bona Nox“ und „Das klinget so herrlich“.

Wir verabschiedeten uns und stiegen in die U-Bahn, die uns zurück zur Garbe fuhr. In der Bahn sangen ein paar Kinder (ich miteingeschlossen) Lieder und lachten dabei. Als wir wieder an der Garbe waren durften manche Kinder nach Hause gehen, der Rest musste zurück in die Schule. Und so endete der schöne Ausflug.